Redaktionelle Leitlinie
Diese Seite soll dir dabei helfen zu verstehen, wie ich Meldungen und Links für 'Social Media Morgen' recherchiere und aussuche.
Wer steht hinter Social Media Morgen?
Mein Name ist Thomas Gigold. Ich arbeite seit 20 Jahren im Bereich Social Media und digitale Kommunikation. Mehr über mich erfährst du hier.
Nicht Alles, was sich wie eine Nachricht anfühlt, ist eine
'Social Media Morgen' folgt einer einfachen Losung: 3 Meldungen, jeden Tag.
Dabei will und kann der Newsletter nicht den Anspruch erheben, dich vollumfänglich zu informieren. Vielmehr eröffnet er dir Themen, die ich mit meiner 20-jährigen Erfahrung in Social Media für interessant, spannend oder relevant halt.
Die Formel „3 Meldungen in einer Minute“ gibt dem Newsletter einen Rahmen.
Das bedeutet, dass ich an vielen Tagen hart aussieben und entscheiden muss, was in meinen Augen interessant ist. Auf der anderen Seite macht es die Entscheidung viel einfacher, weil nicht jede Kleinstmeldung Platz bekommt.
Meine Arbeitsweise
Ich überfliege jeden Tag mehr als 100 RSS Feeds, Newsletter und diverse Communities. Aus diesen Quellen filtere ich aus den Schlagzeilen die Meldungen, die ich lese und anschließend kuratiere. Dabei versuche ich die Essenz einer jeden Nachricht in möglichst wenigen Worten zu formulieren. Ich zitiere keine Headlines, sondern versuche die eigentliche Nachricht zu vermitteln.
Mein Ziel ist, dass du einen Link im Newsletter nicht klicken musst um ein tieferes Verständnis zu bekommen, sondern klicken kannst. Im Kern sollst du aber in ein bis zwei Sätzen verstehen um was es geht.
Bei der Erstellung einer Ausgabe unterstützt mich KI. Dabei trifft die KI niemals die Auswahl von Themen oder Quellen. Sie hilft mir jedoch beim Lektorat und prüft als 'Schlußredaktion' Zusammenhänge und aufgeführte Fakten in meinen Zusammenfassungen.
Meine Kriterien
Hier sind meine Entscheidungshilfen, nach denen ich entscheide, was im Newsletter steht – und was nicht.
- Nicht über jedes Stöckchen, welches Elon Musk hin hält, muss man springen.
Seit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk ist es einfach, jeden Tag einen neuen Aufreger zu finden. Musk teilt nationalistische und verschwörerische Ansichten. Diese verbreite ich nicht noch weiter. Musk-Meldungen finden dann einen Weg in den Newsletter, wenn sie wirtschaftlich oder funktional wichtig sind. - Politik ist nur relevant, wenn sie direkte Auswirkungen hat.
Spätestens seit dem Wahlgewinn von Donald Trump werden Social-Media-Plattformen, deren Verhalten und Positionierung, auch zu geo-politischen Themen. Egal ob von der Politik forcierte TikTok-Verbote oder die Abkehr Metas von Faktenchecks im Januar 2025. Das macht es zunehmend schwerer, Politik aus dem Newsletter heraus zu halten – aber ich versuche es auf ein Minimum zu reduzieren, weshalb nicht jede Strafzahlung oder jedes Ermittlungsverfahren genannt wird. - Beta-Versionen und Funktionen, die getestet werden, haben keine Relevanz.
Die Plattformen testen regelmäßig neue Funktionen. Ich ignoriere Tests in der Regel – es sei denn, sie haben eine gesellschaftliche Auswirkung oder machen eine holistische Entwicklung der jeweiligen Plattform deutlich. - Personalien sind nur bedingt relevant.
Personalwechsel in den Unternehmen sind nur interessant, wenn damit auch eine wesentliche Änderung für das jeweilige Unternehmen einher gehen. - Im Zweifel ist Deutschland relevanter als die Welt.
Meldungen, die relevant für Deutschland oder ein deutsches Publikum sind, behandele ich im Zweifel bevorzugt. Ich selbst arbeite seit Jahren für Kunden auf globalen Accounts, ich gehe jedoch davon aus, dass die meisten Leser:innen deutsche (rechtliche, wirtschaftliche oder plattform-technische) Entwicklungen relevanter sind, als Entwicklungen in den USA und Indien.
Redaktionsschluss
Der Newsletter wird Morgens um 7:30 Uhr versandt, Redaktionsschluss ist in der Regel der Abend zuvor. Du findest den Redaktionsschluss einer jeden Ausgabe am Ende der jeweiligen Mail.
Artikel auf Social Media Morgen
Artikel auf Social Media Morgen beleuchten diverse Themen aus den Bereichen Social Media und KI. Sie fassen Entwicklungen mit Hilfe des Smart Brevity-Ansatzes zusammen – angereichert mit Links und Quellen für die Vertiefung. Die Artikel werden mit Hilfe von KI erstellt: Quellen, Kernthemen und Meinungen werden vorgeschrieben und mit Hilfe von KI in das korrekte Format gebracht, anschließend von mir reprüft und redigiert.
Die Liste wird nötigenfalls ergänzt. Aktueller Stand: 15. Juli 2025.
